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Produkteinführung |
Holzpelletmaschinen sind Kerngeräte, die land- und forstwirtschaftliche Abfälle wie Sägemehl, Stroh und Äste durch eine Reihe von Prozessen, darunter Zerkleinern, Extrudieren und Formen, zu standardisiertem Pelletbrennstoff verarbeiten. Diese Maschinen werden häufig in der Energiegewinnung aus Biomasse, in der Einstreu für Nutztiere und bei Gartensubstraten eingesetzt.
Dank präziser Übertragung und verschleißfester Formen können diese Maschinen eine Vielzahl von Holzmaterialien zuverlässig verarbeiten. Die resultierenden Pellets haben eine hohe Dichte und einen stabilen Heizwert. Dies ermöglicht nicht nur die Ressourcennutzung land- und forstwirtschaftlicher Abfälle, reduziert die Umweltbelastung, sondern bietet auch eine hochwertige Lösung für saubere Energiealternativen. Darüber hinaus zeichnen sich die Geräte durch einen automatisierten Betrieb und eine einfache Wartung aus, passen sich an unterschiedliche Anforderungen an die Produktionskapazität an und helfen Unternehmen, Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern, während sie gleichzeitig die Entwicklung einer grünen Kreislaufwirtschaft fördern.
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Produktanzeige |
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Produktprozess |
Zerkleinern: Zerkleinern Sie Rohstoffe wie Stroh, Holzspäne und abgestorbene Äste in kleine Partikel von 3–5 mm, um eine gleichmäßige Zufuhr zu gewährleisten.
Trocknen: Kontrollieren Sie den Feuchtigkeitsgehalt der Rohstoffe mit einem Trockner auf 10–15 %, um Risse und Lockerheit nach der Formung zu vermeiden.
Mischen (optional): Fügen Sie nach Bedarf Bindemittel oder andere Hilfsstoffe hinzu, um die Partikelhaftung zu verbessern.
Beschickung: Die vorbehandelten Rohstoffe werden über das Silo und den Schneckenförderer gleichmäßig in die Extrusionskammer des Hauptmotors gefördert.
Hochtemperatur- und Hochdruckextrusion: Beim Extrudieren mit Presswalzen und Ringdüsen (oder Flachdüsen) steigt die Temperatur der Rohstoffe auf 100–120 °C, die Faserstruktur wird neu organisiert und in die Düsenlöcher gepresst.
Pelletschneiden: Die aus den Düsenlöchern extrudierten kontinuierlichen stabförmigen Materialien werden von Schneidgeräten in Pellets mit einer bestimmten Länge (normalerweise 6–10 mm) geschnitten.
Kühlung: Die neu gebildeten Pellets haben eine hohe Temperatur und einen leicht hohen Feuchtigkeitsgehalt. Um die Stabilität zu verbessern, werden sie durch einen Kühler (hauptsächlich luftgekühlt) auf Raumtemperatur abgekühlt.
Siebung: Unqualifizierte zerkleinerte Partikel und Pulver werden durch ein Vibrationssieb getrennt und qualifizierte Pellets gelangen in das Lager für fertige Produkte.
Verpackung: Wiegen und verpacken Sie es gemäß den Spezifikationen, um Lagerung und Transport zu erleichtern.